Kennst du die Sprache „Twi“? Weißt du, wieso die Bezeichnung „Indianer“ für indigene Menschen beschimpfend sein kann? Wusstest du, dass Frauen erst seit 1958 in Deutschland über ihr eigenes Vermögen verfügen können? Und das gleichgeschlechtliche Paare seit 2017 erst in Deutschland heiraten dürfen?
Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Islamophobie, Antisemitismus sind alles Themen, die auch in einer urbanen Gesellschaft in Berlin immer wieder auftauchen. Darüber wollen wir reden, uns informieren und Vorurteile aus dem Weg schaffen.
Die Schüler*Innen der Schule am Berlinickeplatz spiegeln die Vielfalt Berlins wider. Das zeigt sich unter anderem an den vielen Sprachen, die in der Schule gesprochen werden (mindestens 23 Sprachen). Die Stärkung der Akzeptanz dieser Vielfalt und die freie Entfaltung aller Menschen in unserer Schule hat sich die Schulentwicklungsgruppe „Schule ohne Rassismus“ zur Aufgabe gemacht. Wir setzen uns dafür mit Themen wie Diskriminierung, Rassismus, Sexismus und Antisemitismus auseinander.
Arbeitsfelder:
So kann ich mitmachen:
Bringe deine Ideen in den Klassenrat und die SV. Unterstütze Mitschüler*Innen, wenn sie von Diskriminierung oder Ausgrenzung betroffen sind.
Wenn dich Themen wie Vielfalt oder die Auseinandersetzung mit Diskriminierung und Ausgrenzung interessieren und du gerne mit Mitschüler*Innen diskutierst, dann mach gerne bei der AG „Schule – ohne – Rassismus“ mit.