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PLOGGING an der SaB

Voll ansprengend, ekelhaft und mega peinlich … oder? Lest jedoch selbst, was die teilgenommenen SuS am Ende der Woche zu ihrem Projekt „Plogging“ gesagt haben:

 

„Plogging hat mir gezeigt, wie verdreckt Berlin eigentlich wirklich ist. Ich war erschrocken und angeekelt zugleich. Kann man seinen eigenen Mist nicht einfach in die Mülltonne werfen? Ist doch nicht zu viel verlangt.“

 

„Anfangs wusste ich gar nicht, was Plogging ist. Habe es mir angehört, ausprobiert, darüber nachgedacht, nochmal ausprobiert und verstehe nun, warum immer mehr Leute Ploggen. Echt coole Sache.“

 

„Ich fand ploggen richtig gut, weil ich Sport und Umweltschutz miteinander verbinden kann. Ich habe das sogar in meiner Gegend mit meinem Bruder ausprobiert. Wir hatten säckeweise Müll.“

 

„Zuerst war es voll peinlich, dass mich fremde Menschen angeschaut haben, aber wenn man die Leute genau ansieht, erntet man von den meisten Dankbarkeit und Anerkennung. Ich würde mal sagen: Nicht nur klatschen, sondern auch selber mit anpacken.“

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„Ich bin keine Sportskanone, daher bin ich eher gegangen beim Müllsammeln.  Trotzdem fühlt es sich gut an, wenn ich etwas für die Gesellschaft mache und die Straßen etwas sauberer aussehen.“

 

„Ich werde in Zukunft bewusster auf meinen Müll achten und meinen Freunden und meiner Familie vom Ploggen erzählen.“

 

FBL Sport

Hr. Atanassov

Mitglied im Berliner Schulnetz - unterstützt von der Berliner Sparkasse
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