Der Wandertag
Am 6.12. 2017 hat die Klasse 7b einen Ausflug gemacht. Um 09:40 Uhr hat die Klasse sich auf dem Schulhof getroffen, dann sind wir mit der S-Bahn zur Frankfurter Allee gefahren. Dann sind wir ein bisschen gelaufen, bis wir um 10:45 Uhr angekommen sind.
Am Anfang mussten wir warten und haben einen Film über eine Frau, die mit zwölf angefangen hat zu rauchen, geguckt. Später ist ein Mann namens Johann gekommen und hat gesagt, dass wir nach unten gehen und unsere Sachen dort ablegen sollen. Danach hat er uns etwas über die Handysucht erzählt.
Dann sollten wir einen Parcours machen und wurden in Gruppen aufgeteilt. Es gab die Gruppen A, B, C, D und E. Ich war in der Gruppe A mit Damla, Tasnim, Dennis und Alex. Bei unserer ersten Station mussten wir Bilder scannen und Fragen beantworten. An der zweiten STation musstenen wir einem Mann zuhören, der über Spielsucht geredet hat. An der dritten Station mussten wir Karten zu einer Altersgruppe zuordnen. An der vierten Station sollten wir Fragen beantworten und an der letzten Station sollte man Stummfilme zu Sätzen zuordnen und am Ende haben wir Lotto gespielt. Dann hat er uns noch etwas erklärt und wir sind alle um 13:00 Uhr nach Hause gegangen.
Duha, 7B
Die Klasse 7b machte einen Ausflug am Wandertag zum Karuna e.V., um sich zum Thema "Sucht" zu informieren.
Am Mittwoch den 6.12.17 sollten wir uns um 9:40 Uhr am Schulhof treffen. Als alle da waren, hat Frau Schultz überprüft, wer da ist und wer nicht. Als sie alles kontrolliert hatte, hat sie noch kontrolliert, wer einen Fahrschein hat und wer nicht. Als sie mit allem fertig war, gingen wir los und liefen zum S-Bahnhof Tempelhof. Wir fuhren mit der S42, mit der Ring, wir liefen dann, als wir angekommen sind, zu Karuna, das in einem Center war. Wir sind um 10:45 Uhr angekommen. Dort waren Stühle. Wir setzten uns alle hin aber kurze Zeit später kam ein Mann und sagte: "Hier entlang." Wir sind ihm hinterher gegangen und hängten unsere Jacken und Taschen auf. Wir haben uns wieder hingesetzt und der Mann sagte, wie er heißt. Er hieß Johann und erklärte dann, was überhaupt eine Handysucht sei und was Sucht im Allgemeinen heiße...
Nach einer langen Zeit meinte Johann, dass er uns in Gruppen aufteilen wird und hat uns dann erzählt, was an den verschiedenen Stationen passieren wird und zählte von vorne von A bis E.
Danach meinte Johann: "Alle zu Station 1." Dort hat er uns erklärt, was man da machen soll. Er meinte, man muss verschiedene Menschen scannen und dann kommen Antworten von der Person und man dann darauf klicken, ob es richtig oder falsch war.
Dann sind wir zu Station zwei gegangen, bei der Station zwei hatte man Kopfhörer und einen Fernseher. Der Mann im Fernseher hat erklärt, mit wievielen Jahren man an einem Glücksspiel teilnehmen darf. Man sollte das alles auf ein Blatt schreiben. Da waren Fragen und der Mann hat sozusagen die Fragen beantwortet.
Als wir dann mit der Station zwei fertig waren, sind wir zu Station drei gegangen. Bei dieser Station haben wir Sätze bekommen, die magnetisch waren. Auf der Wand gegenüber waren vier Schilder, auf denen drauf stand, ab wievielen Jahren das ist und wir mussten dann alles so zuordnen.
Kurze Zeit später gingen wir zu einem so genannten Casino-Automaten. Da kamen Fragen und man musste die Fragen beantworten, ob es richtig oder falsch ist.
Bei Station fünf gab es zehn Filme. Zum Beispiel einen kleinen Film, wo eine Frau abhängig vom Automatenspiel ist und man musste dann die Sätze die darunterstanden zuordnen.
Als wir mit dem Erklären fertig waren, hat er uns in fünf Gruppen aufgeteilt. Er hat von A bis E. Alle As sollten aufstehen und zu Station eins gehen usw.
Kurze Zeit später waren wir alle an unseren jeweiligen Stationen. Als wir alle fertig waren, hat der Computer gezählt, wieviele Punkte man erreicht hat und am Ende gab es eine Gruppe, die gewonnen hat.
Da manche Gruppen fertig waren und manche nicht, konnten wir noch an einen Computer gehen und sechs Zahlen eintippen. Am Ende sollten zwei Personen aus der Gewinnergruppe nach vorne kommen und eine sollte eine Augenbinde auf ihre Augen machen und aus einer Riesenkugel sechs kleine Kugeln raus holen und jeder sollte auf sein Blöatt gucken, ob er eine der Zahlen getippt hat.
Als wir damit fertig waren, haben wir uns verabschiedet und sind los gegangen. Jeder durfte dann vom S-Bahnhof Tempelhof nach Hause gehen.
Ich würde es weiter empfehlen, weil es spannend und interessant war.
Tasnim, 7B