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Zwei Exkursionsberichte der Klasse 9c vom Besuch des Reichstages

Bericht 1:
 

Liebe Leserinnen und Leser,

am Donnerstag, dem 11.05.2017, waren wir auf einer Exkursion zum Reichstagsgebäude. 8.30 Uhr: alle versammeln sich vor dem Gebäude, um die erste Aufgabe unserer Arbeitsstellung zu lösen. Machbar! Denn wir beschreiben zuerst das Reichstagsgebäude mit all seinen Symbolen.

Danach bereiten wir uns für die Sicherheitskontrolle vor. Aufregung, wir kontrollieren uns vorsichtshalber selbst.  Die Aufregung war jedoch unberechtigt, nur Lucas‘ Schere schafft es nicht durch die Sicherheitskontrolle.

Oben ein atemberaubender Ausblick. Mit Audioguide geht das Entdecken los. Beim Hinauflaufen der Kuppel erkennt man im Osten das Jakob-Kaiser Haus, welches das größte von neun Parlamentsgebäuden ist und im Norden die Charite, die 1710 als Pestkrankenhaus gegründet wurde und seit 1816 das Universitätsklinikum ist. Lange Weile steht nicht auf dem Plan. Beim Klassenfoto schlich sich ein Holländer mit aufs Foto und sorgt für ein humorvolles Ende des Besuches. Ob wir uns in zehn Jahren noch daran erinnern werden, wer er war oder ihn für einen damaligen Klassenkameraden halten?!

Insgesamt war es ein toller Tag. Vielleicht haben wir euch ja nun einen Anreiz für eure nächste Exkursion gegeben. Im Anhang könnt ihr euch noch ein Bild von der Kuppel und dem Anblick anschauen und euch so begeistern lassen, wie wir es waren.

Von Anabel, Taisha und Jenny (9c) 


Bericht 2

Punkt 8.30 Uhr, wir stehen pünktlich auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude und warten sehnsüchtig auf Sara, die versehentlich zum Bundesplatz gefahren ist. Gott sei dank hat es Sara noch bis 9 Uhr rechtzeitig geschafft, sodass wir endlich hineingehen können. Als wir nach der Sicherheitskontrolle im Reichstagsgebäude ankommen, fährt uns ein netter grauhaariger Herr mit einen riesengroßen Fahrstuhl zur Kuppel. Oben angelangt, erhalten wir Audioguides, die wir als Gruppe stets nutzen, um unsere Aufgaben gewissenhaft zu lösen.

Oben an der Kuppel haben wir eine kleine Pause gemacht. Dort haben wir uns über Gott und die Welt unterhalten. Auch ein kleiner Schnappschuss von unserer Wenigkeit darf nicht fehlen, meint Frau Schmidt und fotografiert uns vor der Kuppel.

Nach einiger Zeit gehen wir wieder die Kuppel herunter. Natürlich gibt’s direkt ein paar Fangfragen seitens unserer Lehrerinnen, um abzuchecken, ob wir auch unsere Arbeitsaufträge richtig erarbeitet haben. Puuh, glück gehabt. Null Fehler und ein Lob. So kann es weitergehen.

Nun machen wir ein Klassenfoto, bei dem uns zwei grinsende und überaus gut gelaunte niederländische Jungen freiwillig helfen.

Danach gibt es eine Führung entlang der Spree. Patricks Wunsch ist es, die 27 Millionen teure Brücke zu sehen. Gesagt, getan. Der Ausflug hat sich gelohnt. Spaß, Superblick und Sonnenschein machten unsere Exkursion extrafein.

Ende!

Von Josip, Patrick und Max (9c)
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